«Rütli Radar pausiert – Sparmassnahmen greifen, aber Hoorli bleibt unberührt!»

Lange war es still auf unseren Kanälen – die Gründe dafür sind genauso simpel wie dramatisch: Sparmassnahmen! Ja, auch wir bei Rütli Radar mussten den Gürtel enger schnallen, als plötzlich die Zahl der Freitagsbierchen und Redaktions-Pizza-Bestellungen die Kassen sprengte.

Aber keine Sorge, liebe Leser*innen, wir sind nicht ganz verschwunden – wir haben einfach ein wenig kürzer getreten. Man könnte sagen, wir sind in den „Flautenmodus“ übergegangen – ähnlich wie die Schweizer Wirtschaft an einem Montagmorgen nach den Sommerferien.

Nun, warum die Funkstille? Werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Nachdem wir sämtliche Ausgaben überprüft haben, beschlossen wir, dass die Kosten für „irrelevante Arbeitsmittel“ wie Inspiration, Kreativität und Humor einfach nicht mehr tragbar sind. Unsere Redakteure mussten daher auf das Minimum reduziert werden – was bedeutet: Mehr Mittagsschläfchen und weniger schlaue Einfälle.

Doch bevor ihr euch Sorgen macht – wir haben eine Ausnahme: Hoorli! Bleibt selbstverständlich von den Sparmassnahmen verschont. In einem internen Meeting (natürlich ohne uns, da wir alle zu sehr mit der Spar-Kurve beschäftigt waren), wurde beschlossen, dass Hoorli weiterhin die höchsten Gehälter verdient. Grund? Hoorli liefert täglich mindestens 3 Stunden tiefgründige, wenn auch etwas schleimige, Recherchearbeit. Und das mit einem Blick, der uns alle in den Wahnsinn treibt.

Also, macht euch keine Sorgen, die satirische Linie bleibt – mit ein bisschen mehr Sparsamkeit und ein paar weniger unmotivierten Memes, die nicht durch den Filter der exzellenten Katzensichtung von Hoorli gegangen sind.

Bleibt dran – wir sind bald zurück mit mehr grossartigen Artikeln.

#HoorliFürPräsident2024 #RütliRadarSparmassnahmen #WarumHoorliAllesBekommt #SatireMitKatzenpower

*Aufgrund der Sparmassnahmen mussten wir leider auch auf das übliche Titelbild verzichten.

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