Roger Federer kandidiert als Papst – Schweiz einheitlich dafür

Vatikan/Schweiz – 23. April 2025

Roger Federer, Tennislegende, Nationalheiligtum und vermutlich der eleganteste Rückhandspieler aller Zeiten, hat heute überraschend seine Kandidatur für das höchste Amt der katholischen Kirche bekanntgegeben. Der Grund: „Es isch halt e chly langwiilig worde.“

In einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz im Tennisclub Basel erklärte Federer in gewohnt bescheidener Manier: „Ich han eigentlich alles gwunne, aber de Vatikan isch scho no öppis, wo mi würkli no forderet.“ Seine Frau Mirka unterstütze den Entscheid, „sofern es am Sonntag noch Platz für Brunch gibt“.

Papstnamen bereits bekannt: Sanctus Elegantissimus I.

Federer, der sich im Konklave gegen mehrere Kardinäle mit seiner Rückhand durchzusetzen gedenkt, hat auch gleich seinen künftigen Papstnamen bekanntgegeben: Sanctus Elegantissimus Primus. Der Name sei eine Hommage an seinen Spielstil, seine Frisur und seinen allgemeinen Habitus als Halbgott im Tennisshirt.

Schweiz reagiert mit patriotischer Ekstase

Die Schweizer Bevölkerung reagierte mit tosendem Applaus, fondueträchtiger Euphorie und einer kurzfristigen Umbenennung des Matterhorns in „Heiliger Roger“. Der Bundesrat veröffentlichte eine einstimmige Stellungnahme: „Es gibt niemanden, der das Papsttum so bescheiden, charmant und mit mehr Stil führen könnte. Und wenn er sich beeilt, kann er vielleicht noch den Vatikan in ein Davis-Cup-Team verwandeln.“

Kirchliche Reaktionen gemischt

Im Vatikan selbst herrscht Überraschung, aber auch Respekt. Ein namentlich nicht genannter Kardinal soll gesagt haben: „Er ist vielleicht kein Theologe, aber er hat 20 Grand Slams. Das ist auch eine Form von Wunder.“

Ausblick

Federer plant laut eigenen Angaben bereits, das päpstliche Outfit „etwas sportlicher“ zu gestalten, eventuell mit atmungsaktiven Stoffen und einer subtilen „RF“-Stickerei auf der Mitra. Das erste päpstliche Enzyklika soll sich dem Thema „Über die göttliche Vorhand“ widmen.

Ob er sich im Vatikan dann auch durchsetzt? Die Chancen stehen gut. Immerhin verliert Federer selten – und nie, wenn’s drauf ankommt.

Jetzt für den Rütli-Radar-Newsletter anmelden und von regelmässigen brandheissen News in der E-Mail-Inbox profitieren! Wir spammen nicht, versprochen! (Zu gewinnen gibt es aber auch nichts.)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

×