Hamburg – In einem völlig unerwarteten Coup hat die Antifa anscheinend die Kontrolle über das Wetter übernommen, um ihre subversiven Pläne voranzutreiben. Meteorologen sind schockiert, nachdem in den letzten Wochen Regenwolken immer wieder gezielt über rechten Demonstrationen aufgetaucht sind.
«Es ist unmöglich, dass das Zufall ist», erklärt der renommierte Wetterexperte Dr. Hans Stürmli. «Jedes Mal, wenn eine rechte Kundgebung beginnt, öffnen sich die Himmelsschleusen. Wir haben Berichte von triefnassen Teilnehmern, die sich gezwungen sahen, früher nach Hause zu gehen.»
Antifa-Wetterzentrale enttarnt: Anonyme Quellen behaupten, dass die Antifa insgeheim eine Wetterzentrale unter dem Deckmantel eines unscheinbaren Bio-Ladens in Berlin betreibt. Von dort aus sollen gezielte Regenfälle, Windstösse und gelegentliche Hagelstürme strategisch eingesetzt werden, um «gegen Faschismus und schlechte Frisuren» vorzugehen.
Die rechten Demonstranten sind empört: «Das ist ein Angriff auf unsere Grundrechte! Ich habe stundenlang an meiner Frisur gearbeitet, und dann kommt dieser Antifa-Regen», beschwert sich ein Teilnehmer, der namentlich nicht genannt werden möchte.
Regenschirm-Industrie boomt: Während die rechte Szene unter dem ständigen Regen leidet, erfreuen sich Regenschirmhersteller über steigende Verkaufszahlen. Einige wittern bereits eine Verschwörung: «Wer weiss, vielleicht steckt die Antifa auch hinter der Schirmindustrie?»

Experten warnen: Analysten vermuten, dass dies nur der Anfang der „Wetter-Revolution“ sein könnte. «Wenn sie den Regen kontrollieren, was kommt als Nächstes? Schnee im Sommer? Sturm auf den Autobahnen?»
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