Bern – Die Schweizer Liga steht Kopf! Nachdem Manchester United zuletzt unter Druck geriet und Trainer Erik ten Hag sich in England mit hitzigen Debatten über Taktik und Moral seiner Mannschaft herumschlagen musste, kommt der spektakuläre Wechsel: Ten Hag verlässt die „Red Devils“ und unterschreibt bei den Young Boys Bern – angeblich angezogen von der überragenden Aussicht auf die Alpen und „weniger komplizierten Medienfragen“.
Während die Fans jubeln, steht ein Mann im Schatten des Transfers: Joël Magnin, der scheidende YB-Coach, musste schweren Herzens Platz machen. Trotz seiner unbestrittenen Expertise im Bereich „Schweizer Offensivfussball mit zwei Spielern im Strafraum“ lief es zuletzt einfach nicht rund. Gerüchten zufolge war Magnin jedoch bereit, sich zur Verfügung zu stellen – als Co-Trainer, Rasenpfleger oder zur Not auch als Maskottchen.
Insider berichten, dass ten Hag bereits fleissig Schweizerdeutsch lernt, um Spieler und Fans mit Phrasen wie „Grüezi, wir pressen hoch“ zu begeistern. Auch das Berner Nachtleben soll mit dem Niederländer an Fahrt aufnehmen, während der FC Manchester United die Suche nach einem Ersatz eilig in Angriff genommen hat. Insider tippen auf eine Rückkehr von Sir Alex Ferguson, «weil er sicher weiss, wo die Kaffeemaschine steht.»
Die Young Boys Bern zeigen sich euphorisch und erwarten von ten Hag, dass er „den kompletten Fussball auf dem Kunstrasen“ neu definiert – oder zumindest, dass er die Champions League-Qualifikation endlich garantiert.
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