Nach Wahl-Pleite gegen Trump: Kamala Harris plant angeblich Geschlechtsumwandlung – als „Kamahl“ ins nächste Rennen?

Washington, D.C. – Nach einer bitteren Niederlage gegen Donald Trump im Präsidentschaftswahlkampf kursieren wilde Gerüchte über die derzeitige Vizepräsidentin Kamala Harris: Angeblich wolle sie sich nun zu einem Mann umoperieren lassen, um bei der nächsten Wahl als „Kamahl Harris“ eine ganz neue Wählerschaft anzusprechen. Quellen aus dem politischen Umfeld berichten, dass Harris bereits begeistert an neuen Slogans arbeite, darunter der vielversprechende Reim: „Kamahl knallt das Oval Office!“

In Washington wird spekuliert, dass Harris mit dem Schritt auch eine alte, geheime Trump-Taktik kopiert: „Wenn man als Frau verliert, versuch’s halt als Mann!“ Trump höchstpersönlich hat sich noch nicht zu diesen Gerüchten geäussert, soll aber einen Tweet vorbereitet haben, in dem er Harris ironisch als „endlich mutig genug“ lobt, um „mal was Neues zu wagen“.

Eine neue Ära des Oval Office?

Insider sprechen sogar davon, dass Harris bereits ein Team zur „männlichen Stilberatung“ eingestellt hat. Krawatten wurden gesichtet, genauso wie ein Stapel Karriere-Coaching-Bücher mit Titeln wie Der starke Mann von heute und Wie du ohne zu lächeln gewinnst. „Kamahl Harris“ wolle sich in Zukunft vor allem auf Themen wie Grillpartys, Rasenpflege und Autoschrauben fokussieren, um Trumps Wählerschaft anzusprechen.

Twitter in Aufruhr: „Kamahl Harris for President 2028“

Auf Twitter überschlagen sich die Reaktionen: Während einige User das Ganze als „Mut zur neuen Strategie“ feiern, sehen andere es als klugen PR-Stunt. Der Hashtag #Kamahl2028 trendet bereits. Eine politische Kommentatorin bemerkte trocken: „Wenn der Gegner auf Testosteron macht, muss man eben nachlegen.“

Ob Kamala – oder bald „Kamahl“ – tatsächlich diesen drastischen Schritt geht? Amerika bleibt gespannt. Eines steht jedenfalls fest: Das Rennen um die Zukunft der US-Politik wird härter und haariger als je zuvor.

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