Trump-Tarife? Die Schweiz kontert mit Toblerone-Terror!

Bern, Bundeshaus – Es reicht. Nach Jahren stoischer Neutralität hat die Schweiz nun die Schnauze voll. In einem historischen Schritt kündigte der Bundesrat gestern eine Reihe von Gegenzöllen gegen die Vereinigten Staaten an – eine Reaktion auf die jüngsten „Trump-Tarife“, mit denen der Alt-Präsident zum dritten Mal in Folge versuchte, Schweizer Exporte mit Strafzöllen zu belegen. Begründung aus Washington: „Die Schweizer sind zu präzise. Das ist unfair gegenüber amerikanischer Spontanwirtschaft.“

Die Antwort aus Bern kam prompt – und süss.
Ab sofort wird auf jede Tafel Toblerone, die in die USA exportiert wird, ein „Trumpsolidaritätszuschlag“ von 47% erhoben. Der Sprecher des Bundesrats erklärte dazu trocken:
„Wer Mauerbau will, kriegt Berge – in Form von Schokolade.“
Der neue Zollsatz bezieht sich dabei auf die Anzahl Buchstaben des Namens „Donald J. Trump“, multipliziert mit dem durchschnittlichen IQ im Weissen Haus (laut Berechnung des Seco).

Weitere Massnahmen im Überblick:

Raclette-Rache: Kein geschmolzener Käse für Cowboys
In einer besonders scharfen Reaktion auf die Kritik am „langweiligen Schweizer Essen“ erliess das Wirtschaftsdepartement ein sofortiges Exportverbot für Raclette-Geräte und -Käse in die USA.
Offizielle Begründung: „Amerikaner verstehen Raclette ohnehin falsch. Es wurde mehrfach mit Lava-Lampen verwechselt.“

„Ich habe immer gesagt, Raclette kommt aus Mexiko. Es ist diese scharfe Sauce, die sie über Nachos kippen. Und jetzt sagt mir jemand, es ist geschmolzener Käse aus Schweden? Das ist Fake Cheese!“
Donald J. Trump bei einer Pressekonferenz in Mar-a-Lago

Rolex-Retourkutsche: Ticken mit Haltung
Schweizer Uhren, insbesondere Luxusmodelle, dürfen nur noch exportiert werden, wenn der US-Käufer zuvor schriftlich versichert, nie behauptet zu haben, dass Zeit relativ sei, weil er zu spät zur Arbeit kommt.
Außerdem wird jeder Rolex ein Mini-Buch beigelegt: „Demokratie für Anfänger“.

Hansruedi bei CNN: „Es ist ein friedlicher Angriff mit Stil“

In einem Live-Interview mit CNN erklärte ein gewisser Hansruedi vom Dorf:
„Wir greifen niemanden militärisch an. Unsere Waffen sind raffinierter: Laktose, Uhrwerke und passiv-aggressive Effizienz.“
Auf die Frage, ob man mit solchen Massnahmen einen Handelskrieg riskiere, meinte sie nur:
„Wenn Trump gerne handelt – wir handeln zurück. Nur halt feiner.“

Das Weisse Haus zeigt sich verwirrt.
Ein Sprecher erklärte: „Wir dachten, die Schweiz gehört zur NATO. Oder war das Schweden?“
US-Medien sprechen derweil vom „Sweetest Trade War Ever“.

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