Entdeckung in Luzern: Seltener Amana Koi (Carpicus guccius talahonensis) im Vierwaldstättersee gesichtet

Luzern hat ein neues Kuriosum: Am Ufer des Vierwaldstättersees, unweit des Bahnhofs und des KKL, sorgt ein Fisch für Aufsehen. Der äusserst seltene Amana Koi (wissenschaftlich: Carpicus guccius talahonensis) wurde erstmals in den glasklaren Gewässern der Stadt gesichtet.

Experten rätseln, wie dieser exzentrische Fisch den Weg nach Luzern gefunden hat – und noch mehr über sein extravagantes Aussehen. Der Amana Koi zeichnet sich durch eine schillernde Musterung aus, die verblüffend an das berühmte Gucci-Muster erinnert. «Ich dachte erst, jemand hätte einen Designer-Handschuh ins Wasser geworfen», erzählt ein Passant, der offenbar ein besonders geschultes Auge für Luxustextilien hat. Doch weit gefehlt: Der Amana Koi ist lebendig und macht es sich scheinbar im Bereich der Seepromenade gemütlich.

Neben seinem exklusiven Schuppenkleid fällt eine weitere Besonderheit ins Auge: Der Fisch besitzt eine ungewöhnlich dicke Haut über dem Mund, die entfernt an den Oberlippenflaum eines Teenagers erinnert, der heimlich Rasiergel im Badezimmer ausprobiert.

Trotz ihres extravaganten Äusseren gelten die Amana Kois als überraschend aggressiv – allerdings nur im optischen Sinne. «Die Fische schwimmen bedrohlich nah an den Steg, starren einen intensiv an und verschwinden dann, als hätten sie etwas gegen deinen Modegeschmack», beschreibt ein KKL-Mitarbeiter, der sich seit der Sichtung nur noch in neutralen Tönen kleidet. Biologen betonen jedoch, dass der Amana Koi völlig harmlos ist.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Amana Kois länger in Luzern aufhalten oder bald wieder in unbekannte Gewässer verschwinden. Bis dahin wird jeder, der sie sieht, gebeten, Fotos zu machen – allerdings sollten die seltenen Fische nicht zu lange angestarrt werden.

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