Die grossen Fragen: Warum wird eigentlich die «Uhr»-App auf Smartphones upgedatet?

Es gibt Fragen, die sich der moderne Mensch schlicht nicht stellt – und Fragen, die ihn an den Rand des Wahnsinns treiben. Eine davon: Warum bekommt die langweilige «Uhr»-App auf dem Smartphone eigentlich ständig Updates? Was gibt es da noch zu verbessern? Länger als 24 Stunden wird der Tag nicht, die Uhr ist rund, und Weckgeräusche sind seit Generationen ziemlich… weckend.

Eine aktuelle Theorie, die an Absurdität kaum zu übertreffen ist, liefert allerdings eine bahnbrechende Erklärung: Es handelt sich um eine versteckte Taktik der Weltregierung (ja, die gibt’s!), die weltweit das menschliche Schlafverhalten kontrollieren möchte. Ziel: Das perfekte Aufwachverhalten der Menschheit durch das feine Nachjustieren von Wecktönen zu optimieren – ein Projekt, das intern nur als Operation RuckZuck bekannt ist.

Insider, die anonym bleiben wollen und lediglich kryptische Namen wie «Snoozinator» und «Der frühe Vogel» verwenden, berichten: „Die Updates enthalten subtile Frequenzmodifikationen, die auf das limbische System wirken. Wer den neuen Weckton hört, verspürt plötzlich einen unbändigen Drang, sofort aus dem Bett zu springen – und zwar ohne das übliche Gemotze.“ Der Trick dabei ist die Anpassung der Weckton-Frequenz, die uns, ohne dass wir’s merken, in eine Art «motivierte Wachheit» versetzen soll.

Kritiker meinen, dass diese Eingriffe in unser Weckverhalten auf Dauer zu einer Generation von übermotivierten Frühaufstehern führen könnte, was sich möglicherweise in nie dagewesener Frühstücksdichte an schweizerischen Arbeitsplätzen niederschlagen würde. Die Frage bleibt also: Sind die Updates eine List zur Schaffung einer hyperproduktiven Gesellschaft? Oder einfach nur eine Erinnerung daran, dass auch ein Wecker manchmal Aufmerksamkeit braucht?

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