Bald im RÜTLI-RADAR-Onlineshop: Die Cervelat-Schnitzkunst von Adrian Rohrer (58) aus Hergiswil NW

Hergiswil – Was ist schöner als ein Cervelat über dem Feuer und riecht besser als eine Cervelat-Riispfanne nachts um 3? Richtig, ein Cervelat, den man nicht essen kann! Adrian Rohrer (58) aus Hergiswil hat in seiner Freizeit ein neues Kapitel der Schweizer Handwerkskunst aufgeschlagen: Er schnitzt Cervelats – und zwar auf höchstem künstlerischen Niveau.

Ob detailgetreue Cervelat-Ziegen, Cervelat-Edelweiss oder gar ein Cervelat-Matterhorn, Adrian kann alles aus der Nationalwurst formen. «Das Fleisch hat eine Seele,» erklärt der 58-jährige mit einem stolzen Lächeln, während er behutsam mit seinem Schnitzmesser über die saftige Oberfläche eines Cervelats fährt. «Ich wollte immer Kunst schaffen, die nicht für die Ewigkeit, sondern für den Moment ist. So wie das Leben selbst.»

Drei der ersten Werke von Adrian Rohrer (58)

Kunst, die nicht ewig währt – und auch nicht essbar ist

Doch bevor jemand auf die Idee kommt, die kleinen Kunstwerke auf den Grill zu legen oder mit Senf zu veredeln: Finger weg! Diese Cervelat-Kreationen sind zwar zum Staunen, aber nicht zum Essen gedacht. Sie werden nicht konserviert und sind, wenn man sie kühl und dunkel lagert, rund eine Woche haltbar. Adrian Rohrer sieht das nicht als Problem, sondern als Teil seiner künstlerischen Philosophie: «Wie bei einem guten Fondue ist das Vergängliche Teil des Genusses.»

Erfolg auf dem Kunstmarkt – und bald auch bei dir zu Hause!

Die Cervelat-Skulpturen erfreuen sich bereits jetzt grosser Beliebtheit. Adrian verkauft seine Werke regelmässig auf lokalen Märkten, wo staunende Besucher das Matterhorn in Wurstform bewundern. Auch einige Sammler sind bereits auf den Geschmack gekommen – im übertragenen Sinne natürlich.

Ab nächster Woche gibt es die Cervelat-Kunstwerke exklusiv im Rütli-Radar-Onlineshop. Jede Kreation wird handgefertigt und signiert – mit einer Haltbarkeit, die den flüchtigen Moment der Schönheit perfekt widerspiegelt. Die Preise variieren je nach Aufwand: Ein detailverliebter Cervelat-Steinbock kostet rund 25 Franken, während eine schlichte Cervelat-Ente bereits für 15 Franken zu haben ist.

Eines der neuesten Werke von Adrian Rohrer (58) aus Hergiswil – das Werk musste nach dem Fotografieren entsorgt werden.

Rohrer: „Ich habe noch grosse Pläne!“

Und Adrian Rohrer hat noch Grosses vor. «Ich arbeite an einer lebensgrossen Cervelat-Kuh,» verrät er verschmitzt. «Es ist schwierig, aber der Duft motiviert mich.»

Ob diese Herausforderung gelingt, bleibt abzuwarten, doch eins ist sicher: Kunstliebhaber und Cervelat-Fans haben endlich die perfekte Schnittmenge gefunden.

Also aufgepasst, denn die nächste Grillparty könnte durchaus zur Kunst-Ausstellung werden – nur bitte nicht den Rost anheizen!

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