Rütli-Radar dementiert: „Wir sind NICHT zu streng! Absolute Fake News – die Wahrheit über unseren idyllischen Arbeitsplatz“

Luzern – In einer erschütternden Enthüllung haben gewisse Quellen behauptet, dass das renommierte und einzigartige Satire-Magazin Rütli-Radar seine Mitarbeitenden unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten lässt. Unverfrorene Behauptungen wie „24 News-Artikel pro Tag“ und „0 CHF Bezahlung“ machen seit Tagen die Runde – und wir wollen hier ein für alle Mal klarstellen: Das ist kompletter Blödsinn. Wer so etwas glaubt, glaubt auch, dass Einhörner ein Produkt von Gentechnik sind.

Zunächst zu den „angeblichen“ Arbeitsbedingungen: Es ist einfach lachhaft, zu behaupten, wir würden unsere Redakteure zu 24 Artikeln am Tag zwingen. Tatsächlich fordern wir von unseren hochgeschätzten Mitarbeitenden nicht 24 Artikel pro Tag – sondern nur 23! Und das, während sie auf ergonomischen Campingstühlen sitzen und Zugang zu unserem kostenlosen (gelegentlich lauwarmen) Wasser aus dem 35 Jahre alten Bürokühlschrank haben. Komfortabler kann man wirklich nicht arbeiten.

Und was die Gerüchte über die „marode Infrastruktur“ betrifft: Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein! Unsere Redaktion im charmanten, historischen Kellerabteil an der Bruchstrasse in Luzern – ja, das mit den abblätternden Wänden – hat eine ganz besondere „Vintage“-Atmosphäre. Lüftungslöcher? Das sind keine Löcher, sondern kreative Fenster zur freien Meinungsentfaltung! Dass der Boden gelegentlich feucht ist? Perfekt, um barfuss zu arbeiten, und barfuss ist bekanntlich gesund.

NICHT die Redaktion von ruetli-radar.ch – Foto von Francisco Cornellana

Ein weiterer Vorwurf lautet, es gäbe keine Bezahlung. Nun, das ist mehr als grotesk. Natürlich gibt es bei uns eine Bezahlung! Jede*r unserer 264 Mitarbeitenden wird fürstlich entlohnt – mit unbezahlbarer Lebenserfahrung, was viel mehr wert ist als schnödes Geld. Man könnte sagen: Wir schenken unseren Angestellten nicht nur das Wissen, wie man Nachrichten schreibt, sondern auch die Kraft, die sie im Leben brauchen. Manche sagen, diese Philosophie sei das eigentliche Gold von Luzern.

Ein weiteres Gerücht besagt, einer der Co-Chefredakteure habe sich eine Bar mit drei Stockwerken am Rathausquai gegönnt. Zugegeben, das stimmt nur teilweise. Richtig ist: Es ist keine Bar mit drei Stockwerken – es handelt sich um ein Irish Pub und es sind vier Stockwerke. Und der Rathausquai? Wohl kaum! Sie steht direkt neben dem Pilatusplatz.

Abschliessend möchten wir klarstellen: Die Arbeitsbedingungen beim Rütli-Radar sind nicht nur gesetzeskonform – sie sind vorbildlich. Wir behandeln unsere Mitarbeitenden nicht nur wie Menschen, sondern wie ganze Redaktions-Maschinen mit menschlicher Seele. Wer behauptet, bei uns herrsche Ausbeutung, hat einfach keine Ahnung von der modernen Medienwelt und sollte vielleicht mal den Blick abwenden von seinem Goldfischglas-Büro im 21. Stock.

Deshalb unser klarer Appell an alle Skeptiker: Macht mal eure Hausaufgaben! Kommt vorbei, schaut euch unsere Redaktion an und überzeugt euch selbst. Und bringt Gummistiefel mit – für das volle Vintage-Erlebnis.

Jetzt für den Rütli-Radar-Newsletter anmelden und von regelmässigen brandheissen News in der E-Mail-Inbox profitieren! Wir spammen nicht, versprochen! (Zu gewinnen gibt es aber auch nichts.)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

×