Bern/Zürich/Luzern – In einer schockierenden, aber doch irgendwie herzerwärmenden Wendung der Ereignisse hat das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) eine neue Medienkooperation angekündigt – und nein, es ist nicht mit der New York Times, dem ZDF oder gar Netflix. Nein, in Zukunft wird SRF auf die unverwechselbare Expertise von Rütli-Radar.ch setzen. Ja, richtig gehört: Wir, die hochqualifizierten Medienprofis, die seit Jahren mit Leib und Seele das kantonale Geschehen kommentieren, werden künftig einzelne Beiträge für SRF produzieren. Und das in den prestigeträchtigsten Sparten, die das öffentlich-rechtliche Schweizer Fernsehen zu bieten hat.
Sparmassnahmen bringen unerwartete Wendung
Wie Insider berichten, steht SRF aufgrund der jüngsten Sparmassnahmen unter einem immensen Kostendruck. Der Sendechef soll in einer internen Besprechung zynisch gesagt haben: „Wenn’s so weitergeht, kaufen wir bald den Content von irgendeinem Lokalblog!“ – Das Gelächter verstummte jedoch, als klar wurde: Das war ernst gemeint.
Wir von Rütli-Radar haben keine Sekunde gezögert. Bei einem spontanen Meeting auf dem Dorfplatz, mit Käse, Brot und einem kühlen Feldschlösschen, wurde der Plan geschmiedet. Die Verhandlungen dauerten ganze 12 Minuten – damit sind wir wohl die effizienteste Entscheidung, die SRF je getroffen hat.
Unsere kommenden Beiträge für das SRF: Ein Überblick
SRF-Zuschauer dürfen sich ab sofort auf eine erfrischende Prise Rütli-Flair in diversen Formaten freuen:
- Glanz und Gloria: Stars? Glamour? Skandale? Kein Problem! Wir berichten aus den exklusivsten Dorfbeizen und Volksfesten der Schweiz. Ob der legendäre Jodlerclub „Alpenrose“ oder die neusten Frisuren der Gemeinderatsmitglieder von Uri – wir haben die wirklich heissen News. Wenn die glamourösen Leben der Ziegenzüchter auf dem Vierwaldstättersee zur Hauptsendezeit landen, sind die Zuschauer ausser sich vor Aufregung.
- Tagesschau: In der aktuellsten Ausgabe der Tagesschau berichten wir nicht nur über globale Krisen – nein, wir werfen einen tiefen Blick auf das, was die Schweiz wirklich bewegt: Die Parkplatzsituation am Coop in Schattdorf oder die spannende Debatte über die ideale Länge von Gartenzwergen. Mit investigativen Recherchen bis tief in die Schrebergarten-Szene sind wir der Wahrheit auf der Spur – ob sie nun jemand hören will oder nicht.
- Wort zum Sonntag: „Herr, vergib uns, denn wir wissen nicht, wie man das Budget plant!“ könnte der neue Leitvers der Sendung sein. Und wer wäre besser geeignet als wir, um tiefschürfende, spirituelle Weisheiten zu teilen, die garantiert niemand versteht? Unser Plan: Die philosophischen Gedanken eines Trachtenvereinsvorsitzenden bei 2,3 Promille auf der letzten Bundesfeier. So viel Ehrlichkeit gab es im „Wort zum Sonntag“ noch nie!
- Sternstunde Philosophie: Kant, Nietzsche, Heidegger? Langweilig! Warum kompliziert, wenn es einfach geht? Unsere kommende Sendung widmet sich der tiefen Frage: „Ist der Föhn eine Metapher für das Leben?“ Wir interviewen echte philosophische Schwergewichte wie den ehemaligen Schwingerkönig Hansi „den Hünen“ Müller, der seine Weisheiten zur Stoischen Philosophie im Einklang mit Bergkäse teilen wird.
- SRF Online: Auch der digitale Auftritt von SRF.ch wird dank uns einen gewaltigen Sprung nach vorne machen. Unsere Artikel mit Titeln wie „10 Dinge, die Sie nicht über Kühe wussten – Nummer 7 wird Sie schockieren!“ und „Exklusiv: So sieht der Sonnenuntergang im Entlebuch wirklich aus“ werden die Klickzahlen explodieren lassen.
Ein Ausblick auf die Zukunft
SRF und Rütli-Radar.ch – das klingt nach der Art von Kooperation, die man mit einem wohlwollenden Lächeln und leichtem Kopfschütteln betrachtet. Aber wenn der öffentlich-rechtliche Sender schon sparen muss, warum nicht gleich Nägel mit Köpfen machen? Wer braucht schon teure Auslandskorrespondenten, wenn es bei uns vor der Haustür so viele unerzählte Geschichten gibt?
Ein SRF-Sprecher meinte optimistisch: „Wir freuen uns darauf, mit Rütli-Radar.ch neue kreative Wege zu gehen. Schliesslich bedeutet Sparen auch, altbekannte Pfade zu verlassen.“ Das sagt er jetzt. In einem Jahr wird er vielleicht in einer Reportage über den „grössten Dörflibeizentanz“ von uns befragt werden.
Bleiben Sie also gespannt, wenn wir demnächst SRF auf den Kopf stellen und die Schweiz aus unserem einzigartigen Blickwinkel zeigen.
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